Wenn Demokratieförderung unter Druck gerät, sind klare Strategien entscheidend: Der Workshop zeigt, wie Organisationen auch in Krisensituationen handlungsfähig bleiben. Teilnehmende entwickeln konkrete Verantwortlichkeiten, Kommunikationswege und eine praxisnahe Checkliste für den Ernstfall.
Krisenkommunikation stärken
Organisationen der Demokratieförderung stehen zunehmend unter Druck – etwa durch politische Angriffe, Shitstorms oder kritische Medienanfragen. Solche Situationen können schnell Unsicherheit auslösen und Prozesse blockieren. Entscheidend ist dann die Fähigkeit, strukturiert und strategisch zu handeln.
Der Workshop stärkt gezielt die Handlungsfähigkeit: Teilnehmende entwickeln klare Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege und Kommunikationslinien für den Krisenfall. Ergebnis ist ein praxisnaher Handlungsrahmen in Form einer konkreten Checkliste.
Die Veranstaltung ist Teil der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA). Sie wird von Rebecca Knecht, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit im Bundesverband Queere Bildung, in Kooperation mit der KIgA e.V. durchgeführt.
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