Wie lassen sich Veranstaltungen wirksam vor antisemitischen und diskriminierenden Übergriffen schützen? Der Workshop vermittelt praxisnahe Sicherheitsstrategien – von der Vorbereitung bis zur Nachsorge – und zeigt, wie passgenaue Schutzkonzepte entwickelt und umgesetzt werden.
Schutz- und Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen
Das Schutz- und Sicherheitskonzept von OFEK e.V. für Veranstaltungen beschreibt präventive und intervenierende Maßnahmen, um alle Beteiligten vor antisemitischen oder diskriminierenden Übergriffen zu schützen. Der Workshop thematisiert Vorbereitungs-, Durchführungs- und Nachbereitungsphasen und enthält Empfehlungen zu Melde- und Kommunikationsketten, zur rechtlichen Einordnung sowie zur Für- und Nachsorge von Referent*innen. Überdies werden mögliche Störungs- und Gefährdungssituationen behandelt. OFEK e.V. entwickelt solche Konzepte für unterschiedliche Akteur*innen und passt sie an die spezifischen Ausgangslagen und Bedarfe an.
Die Veranstaltung ist Teil der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA). Sie wird von OFEK e.V. in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung & Forschung (KOAS) und OFEK e.V. durchgeführt.
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